"Lebensstil-Argumente"

Ich finde zu meinem ureigenen Lebensstil (zurück).
Zumindest habe ich stark das Gefühl, das sich derzeit in mir eine Menge tut. Sowohl in Sachen Lebensqualität wie im Gedankenaustausch und Dialog mit anderen und mir selbst.

Ich denke mittlerweile öfters „Rutsch mir den Buckel herunter“. Früher versuchte ich deutlich länger mit Argumenten – wenn mir ein Thema am Herzen lag – zu überzeugen. Bin ich nach einigen Minuten zum Entschluss gelangt, der Mensch ist mit keinem Argument der Welt zu überzeugen, lass ich es heutzutage (meist) bleiben. Da hatte ich früher deutlich einen weitaus längeren Atem.
Ich bin längst nicht mehr so erpicht darauf Fotoaufträge zu bekommen, wie noch vor Monaten. – Wobei ich dies natürlich nach wie vor sehr schätze. Es mir unbändige Freude bereitet.
Fürs Verständnis empfehle ich auch den vorangegangenen Blogeintrag.

Ich bin auf eine Art sicher offener und kommunikativer wie früher. Auf der anderen Seite genieße ich es mehr denn je, wenn ich mal keiner Menschenseele um mich habe. Ich einfach nur für mich sein kann.
Ich habe am Abend, nachdem ich Qualitätszeit mit meinen Eltern verbrachte, den Film „Spiderman Homecoming“ angesehen. Der Film hat mich erstaunlich gut unterhalten. 2-3 Witzchen fand ich nicht so berauschend, jedoch bin ich wohl kaum die Zielgruppe für die solche Comicverfilmungen gedreht werden. … dennoch mag ich sie immer wieder gerne.

Der Online-Konsum regelt sich von selbst.
Weil ich wieder aufs deutlichste „Nein“ sagen kann. Wenn ich nicht möchte, möchte ich eben nicht. … und das nicht nur Online.
Endlich habe ich auch die Kraft (mit wenigsten Ausnahmen), keine Probleme mehr, Menschen zu denen ich Kontakt suchte, die sich jedoch nie bei mir melden nicht nur von meiner Imaginären Freundschaftsliste zu werfen. Manchmal ist vorbei, vorbei.
Wer mich schon etwas länger kennt, der weiß, dass das Credo, das für mich stellvertretend steht: „Lieber ein Schrecken mit Ende, als Schrecken ohne Ende“, ist.  
 
Komme was da wolle, mich gibt’s nur noch ganz, nicht nur ein bisschen. 
<--
 Sollte ich mir vielleicht auf ein T-Shirt drucken lassen?


Meine Schwedenleidenschaft baut sich immer weiter aus.
Ich höre mit Vorliebe den Schwedenpodcast, schaue mir Bilder von Stadt, Land und Leute an. Träume mich hinfort. Ich trage unglaublich viele Phantasien in mir wie das aussehen könnte, wenn ich durch Stockholm laufe.

Mir reicht es vollkommen aus
zu SEIN:
Glücklichsein, Fröhlich sein, fasziniert sein, da zu sein, mehr wie alles andere Lebendig sein.

4.9.19 02:38

Letzte Einträge: „Ein Stückchen Einfluss auf mein Leben“, „Von heißer Schokolade & Hoch- und Wohlgefühlen“, "Nie mehr Bussibär" oder Erinnerungen an einen lieben Chatfreund", "Erzähl mal was", "Ne Chatwelt, die mir nicht gefällt"!

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen
Werbung