"Wirkungsvolle Geschichte"

Der Roman „Stadt der Träume“ von Frederik Bakman lässt mich lachen, noch viel mehr aufheulen und Fassungslos den Kopf schütteln.
Die Geschichte berührt mich ganz tief im innersten.

In „Stadt der Träume“ geht es um die Kleinstadt Björnstadt und ihre Bewohner. Die ihre Hoffnungen, Wünsche und Träume auf ein Junioren-Eishockey projizieren.


Ich kann mit Eishockey wenig anfangen.
Nimmt man Mal großzügig die Olympischen Winterspiele aus.
Eishockey ist Motiv im Buch. Im Vordergrund stehen aber zu 99% die ungeschliffenen Charakteren.
Man hasst Figuren, freut sich für Sie, überwiegend hofft man, das Bakmans Buch Marionetten – die sich nie wie an Fäden gezogen verhalten – ihre Menschliche Tiefen, Schwächen und Ängste überwinden.


Ich habe das Buch jetzt ungefähr bis zur Hälfte gelesen.
Es hat in mir bisher ausgelöst, das ich nicht mehr so kleinkariert sein möchte. Das ich unrecht direkter anspreche, vielleicht Mal verstärkt freiwillig auf Hilfesuchende außerhalb des Familien- und Bekanntenkreises ein oder sogar mehrere Augen werfe?!


Gute erzählte Geschichten sind voller Magie und ihr Zauber liegt darin, dass sie durchaus Wirkung auf das eigene Leben haben können.
(Vorausgesetzt man lässt es zu).

 

12.9.19 22:38

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