„Gezwitscher vom Babbel-Monster“

Ich höre einen Podcast über Menschen, die auf dem Portal: „Twitter“ beheimatet sind.
Geschichten von Menschen zu lesen und zu hören ist weiterhin ein Steckenpferd meinerseits.
Die Idee, ein Onlineportal zu beobachten, nach spannenden Leuten Ausschau zu halten und sich dann mit ihnen in Verbindung zu setzen find ich doch extreme interessant. Sich ein wenig Auszutauschen, informieren, bereichern zu lassen! – Einfach schön.

Ich habe übrigens bisher keinen „Twitter-Account“ (zumindest noch nicht).
Würde es mir Spaß machen, meine Gedanken zu allen möglichen Themen ins Online-Universum zu senden?
Aber hätte ich auch Bock und Rückgrat auf doofe Antworten? Kritik?
Einiges kommt da garantiert. Ich bin mir nicht sicher wie ich reagiere auf destruktive Meinungen?
Bin mir auch nicht sicher, ob ich mich dem Realitätscheck stellen möchte?
Will mein Geschwafel in Kurzform überhaupt jemand lesen?
Ich Zweifel ja schon manchmal beim Blogg. Da ist es mir aber insgesamt (nicht total) aber relativ egal. Ist doch der Blogg meine Schublade um Gedanken, Meinungen und Gefühle abzulegen.
Könnte ich mir das vorstellen meine Worte als „Schriftlichtes -Babbel-Monster“ zu begrenzen („Tweeds“ abzusetzen).


Ich freue mich für eine Freundin, die derzeit mit Ehemann in Ägypten urlaubt. Eine Woche habe ich sie ungewohnter Weise nicht gelesen und ich werde noch eine Woche auf ihre angenehmste Gesellschaft verzichten müssen. – Wenn auch gerne, sofern, sie jetzt durch das Meer taucht und dort und in den Pyramiden nach verborgenen Schätzen sucht?
Na gut, eine Nummer kleiner, … ich wäre schon zufrieden, wenn sie sich mit ihrem Mann gut erholt, dann Bester Laune und vieler toller Erlebnisse – von denen sie mir bitte berichtet – wiederkehrt. #Geschichten von Menschen# #Wiedersehen macht Freude# #Freundschaft Rules#.

Tief beeindruckt bin ich auch von einer lieben Freundin.
Die sich die Lebensfreude nie nehmen lässt. Das obwohl sie Gesundheitlich schon einiges mit- und durchgemacht hat. Durchaus Grund hätte mit ihrem Schicksal zu hadern.
Ich erlebe es selten, dass sie mal einen düsteren Gedanken äußert.
Ihre Lebenslust ist mir Vorbild. Sie hat immer Pläne und schaut, so scheint es, gerne mal in die nächste Zukunft. Ich bete inständig darum, dass ich eines Tages so sein kann und meinen Blick ausschließlich auf die Sonnenstrahlen des Lebens richte. – Das Graue gehört zum Leben, wird geduldet (aber nicht akzeptiert)!?


23.11.19 05:24

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