„Über falsche Hunderter und echte Festwünsche“

Da bin ich wieder!

Die letzten Tage war ich so in meine realen Aufgaben vertieft, abends suchte ich, wenn ich nicht Fototechnisch unterwegs war, einen anderen Weg um mich vom Alltag abzulenken.
Bin ich froh, dass, das Blogschreiben eine reine Herzensangelegenheit und keine Pflicht ist!

So tippe ich abends des Öfteren - im Privatfenster, während der Hauptchat nebenbei läuft - mit meiner Mailfreundin.
Eine andere Onlinefreundin liegt derzeit im Krankenhaus. Das so knapp vor Weihnachten, was sie doppelt und dreifach wurmt.
Wer kann ihren Frust nicht nachvollziehen?
Sie hat schon so manchen gesundheitlichen Nackenschlag bereits weggesteckt, wird es – auch wenn sie momentan ziemlich down ist – vorbildlich überstehen.
Da sie weiß, dass Alle auf sie zählen, sie sowieso eine starke Kämpferin ist.


Meine Eltern haben auf der Bank Geld abgehoben.
Kurz darauf mochten sie mit einem Hundert-Euro-Schein in einem der Wormser Geschäfte bezahlen. Im Laden wurde ihnen gesagt, dass, das nicht möglich sei, da das Geld Falsch ist!
Meine Eltern sind natürlich aus allen Wolken gefallen.
Dann sind Sie zurück zur Bank marschiert. Dort wurde das Geld ausführlich unter die Lupe genommen.
Eltern wurden beruhigt, dass die Frau aus dem Geschäft sich einfach nur getäuscht hätte und dem Geldschein nichts fehle.
Erleichtert wurde dann der Weihnachtseinkauf fortgesetzt. … dennoch bleibt da ein Fader Beigeschmack. Weil hätte sich der Schein wirklich als falsch herausgestellt wäre der Schein einbehalten worden, den zuständigen Stellen ausgehändigt worden, Eltern jedoch ohne Ersatz leer ausgegangen.
Auf den Schreck, haben wir dann – ich stieß in der verdienten Alltagspause zu ihnen – uns erstmal alle einen Mega-Eisbecher gegönnt.

 

Ich sehne das Weihnachtsfest herbei!

Meine Wenigkeit läuft gefühlt gerade auf dem Zahnfleisch.
Vorweihnachtsstress!
Wenn zumeist selbstverschuldet.
Ich habe, die letzten größeren Weihnachtsgeschenke eingetütet.

Außerdem war ich bis vor kurzem – heute Abend - auf einem 70. Geburtstag unterwegs.
Insgeheim habe ich innerlich darum gebettelt, dass die Feier ausfällt.
Absagen war dennoch keine Option.
Da ich diesen Termin bereits vor über einem Dreivierteljahr zugesagt hatte.
Der Auftraggeber ein netter Mann ist, der mich in den letzten Jahren immer wieder anderen Auftraggebern weiterempfohlen hat, dass ich meine Fotoleidenschaft an den unterschiedlichsten Locations ausleben durfte.

Dieser 70. Geburtstag war eine nette Seniorenveranstaltung. Oder dass was ich mir darunter vorstelle. Dass muss absolut nichts Schlechtes sein!
Mit Verwandtschaft, Bekanntschaft und Familie des Jubilars.
Einer kleinen Dia Show. Schlagerkaraoke.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele sich trauen, so mir nichts dir nichts in ein Mikrophon zu singen. Ich gehöre nicht zu dieser Gattung. In Turnhallen vor meinen Gruppen zu singen, damit habe ich null Probleme. Aber vor Publikum. … ???? – Ne!
Plappern ist da was völlig anderes bei mir.

Ich singe Leidenschaftlich gerne, aber leider auch Leidenschaftlich verkehrt. Mein Papa sagte immer, ich singe wie eine „Rabtigall“. – Wahrscheinlich hat er damit sogar recht.


Ich verabschiede mich nun ins Bett.
Vor mir liegt ein wie immer vollgepackter Freitag. Dann aber, sollte es mal Zweieinhalb Wochen selbst bei mir ruhiger zugehen.

Ein schönes Fest und einige ruhige Tage im Familiennest, darauf freue ich mich gerade am allermeisten!

20.12.19 06:37

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