„Von Märchenhaften Kinobesuchen & grausamen Zoogeschichten“

Das Unglück im Krefelder Zoo habe ich mit Bedauern vernommen.
Das Affenhaus brannte, nachdem eine verbotene Himmelslaterne auf dem Affenhaus landete, komplett ab. Der Brandt forderte leider gleich mehrere tierische Todesopfer.
Ich habe eine Menge Respekt, dass sich die vermeidlichen Verursacherinnen der Polizei zügig stellten. Das ohne Anwalt. Laut Medien stehen die drei Frauen schwer unter Schock.
Ebenso wussten sie nicht, dass die Himmelslaternen, die sie über das Internet ersteigerten, verboten waren.
Ich hoffe sehr, dass die Frauen mit einem blauen Auge davonkommen! Nicht wertvolle Lebenszeit hinter Gittern verbringen müssen?

Ich bin derzeit eine Faule Socke.
Noch konnte ich mich nicht dazu aufraffen, meine Taschen für Alltag und Hobby auf Vollständigkeit zu überprüfen.

Alltagsgeschichten, machen mir je denn mehr Freude. Ich höre solche kleinen Nebensächlichkeiten mit einer Freude, solche Banalen Dinge wie: „Wir haben heute unseren neuen Herd bekommen“, bereiten mir ein Wohlgefühl. Ich freute mich mit. – „Naja so ganz Normal ist das nicht“? – Mir tun solche kleinen Meldungen jedoch im Herzen gut.  

Mit B. war ich - wie bereits im letzten Blogeintrag angekündigt - im Kino. Wir hatten außerordentlich Spaß im Filmpalast.
Star Wars – genau so, muss Star Wars sein! Da stimmte einfach alles!
Überaschenderweise auch das 3D.
Mehrmals hätte ich sogar ein Tränchen verdrücken können, da mich Episode 9 mit seinem Märchenhaften Flair und verschiedensten zu erduldenden Schicksalsschlägen seiner Hauptfiguren extreme mitriss.
Die Geschichte wirkte rund, mehrere unerwartete Turning Points, ein riesiger Schauwert über den gesamten Film, die Weltraum-Action stimmte, phantasievolle Aliens wohin man schaute, dazu die erwartete und stets „Star Wars like“ getreue Botschaft: „Zusammen kann man alles erreichen“.

Ich habe es schwer gemocht.
Dazu ein Kinosaal in dem sich neben B. und mir nur wenige weitere Besucher verirrten. Zum Jahresbeginn ein Film anschauen, das könnte durchaus zu einer jährlichen Tradition werden.

Ohne mich lange bitte zu lassen folgte ich B. in ein bekanntes Fastfood-Restaurant. Überaus großen Hunger verspürten wir beide nicht. Deshalb teilten wir uns eine Box mit Hähnchenteilchen und tranken beide einen fettigen – aber so lecker – schmeckenden Schokomilchshake.  


Zuhause habe ich mich doch noch in die Onlinewelt verirrt.
Von draußen erspähte ich meine liebe Mailfreundin, die bereits im Chat unterwegs war. Da sie gerade ihre sauerverdienten freien Tage genießt. Wir tauschten einige Freundschaftliche Zeilen aus, bevor wir die grobe Funktionsfähigkeit meines Smartphones austesteten. – Ja, es scheint zu funktionieren. Ich weiß nur noch nicht wie sehr ich mich Allgemein darüber freuen soll? Weil früher oder später hat man sicher nicht mehr „nur Freunde“ auf der Liste? – Davor fürchte ich mich tatsächlich ein bisschen. Bimmeln rund um die Uhr, wird’s bei mir (hoffentlich) nicht geben.


Ich habe ein relativ freies Wochenende vor der Nase, bevor mich ab Montag, der Alltag wieder einholt. Ich hoffe, ich nehme etwas von dieser Leichtigkeit mit da hinein?    

3.1.20 04:53

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