„Bett-Roll-Wahnsinn“

Da lege ich mich früh ins Bett, das ich ja genug Schlaf finde für die kommenden Alltagsaufgaben.
Das mit dem einigermaßen rechtzeitig ins Bett zu gehen hatte ja übers Wochenende ausgezeichnet funktioniert.

Vergangene Nacht!
Ich fand keine Schlafposition. Die Kissen fühlten sich viel zu niedrig an, mein Nacken machte sich zwischendurch immer Mal wieder bemerkbar.
Mehrmals fühlte ich mich wie ein verdurstender in einer Wüste. Oder hatte das Gefühl ich müsse mich übergeben. Sprang aus dem Bett, dachte vielleicht fehlt mir mein nächtlicher Podcast auf den Ohren, aber mit Kopfhörer in den Ohren wurde dann das ganze erst recht unerträglich, nahm Dimensionen des Bett-Roll-Wahnsinns an, die jeder Beschreibung spotten.

Ich habe meinen Alltag um drei satte Stunden verschoben, das ich zumindest noch in Ruhe Frühstücken, duschen, das Bett abziehen und meinen Nacken und mich von den ungeplanten nächtlichen Strapazen erholen kann.
Vielleicht schaffe ich es ja noch, so etwas wie Gute Laune zu Entwickeln und dabei deutlich munterer zu werden?


Aber ich war nicht der einzige, der heute wieder zum Alltag antritt und letzte Nacht keinen ausreichenden Schlaf fand, wie mir dank Smartphone per Textnachricht übermittelt wurde.
Normales Phänomen?


Was mich tröstet, dass das somit heute nur ein kurzes eintauchen in den Alltag wird! – Heute stehe ich auch erstmals wieder vor einer meinen Gruppen nach der Winterpause.

Heute Abend wollte ich mich ja einfach nur vom TV berieseln lassen, dabei die letzten Weihnachtsplätzchen gemütlich verputzen.
Ich befürchte allerdings, dass, mir der Sandmann – sobald ich Zuhause bin - Sand in die Augen rieseln lässt und ich einfach bis zum nächsten Morgen feste durchschlafe.


Bevor ich einen 2. Anlauf in das Abenteuer Alltag 2020 starte!

6.1.20 08:30

Letzte Einträge: „ … weiterhin viel über Korona“, "Scheiß-Virus", „Austausch“, "Freundschaften über das Smartphone", „Aufmerksamkeit“

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marie / Website (7.1.20 13:33)
Hallo!

Als erstes natürlich noch ein frohes neues Jahr!

Tja, das was Du da beschreibst kenne ich ebenfalls zur Genüge. Meistens tritt dieses Phänomen nach schönen Wochenenden oder längeren Pausen, also Urlaub oder ähnlichem, bei mir auf. Mein Hauptproblem, mein Kopf gibt keine Ruhe und organisiert dann während meiner Einschlafversuche, fleißig die nächsten Tage.

Aber zum Glück relativiert sich das am nächsten Abend wieder und alles funktioniert dann einwandfrei. Somit hoffe ich doch, dass Dein 2. Anlauf ebenfalls besser war und Du zur Ruhe gekommen bist.

Dann mal bis bald und liebe Grüße,
Marie

P.S. Vielen lieben Dank für Deine schönen Kommentare, da freue ich mich immer sehr darüber!

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