„Aloha Corona“

Es ist genau 5 Uhr und ich bin hellwach!
Ich könnte gut und gerne noch mindestens eine Stunde schlafen. Doch daran ist nicht zu denken.

Guten Morgen!
Hallo an alle da draußen, die ihr jetzt schon unterwegs seid oder gerade meinen „Lifemind“ lest, hallo neue Woche!!!

 

Ich habe „Jerks“ gesehen. Eine Serie mit Christian Ulmen. Ich war sehr belustigt und teilweise entsetzt.
Auch über mich war ich ein wenig entsetzt. Über welche bösen Kleinigkeiten ich schmunzeln kann. Mich wundert stark, dass die Serie offenbar noch keinen Shitstorm in jeglicher Art hinnehmen musste. Zumal man heute gerne alles in den Medien und Co. zerreißt oder in Kommentaren auseinanderpflückt.  


Dieses nun vergangene Wochenende fühlte sich seltsam an.
Schon an diesem ersten Freitag mit strengeren Auflagen aufgrund des Coronavirus, fehlte mir mein gewohnter Ablauf. Dafür war sämtliche hetze und druck von mir genommen. Was ich auch zugegeben ein kleinwenig genossen habe. – Corona ist im Radio, TV und Netz allgegenwärtig.

Kindergärten und Schulen sind geschlossen. Sieht man von einer Notbetreuung ab, die eingerichtet werden soll.
In den Öffentlichen Bussen muss man den Ausstieg zum Einstieg benutzen. Der Fahrer/in könnte sich anstecken. – Gut, dass man niemanden Gefährden möchte.      Zahlungsmöglichkeiten um die Fahrkarte zu erwerben nur online. Oder am Fahrkartenschalter im Bahnhof. Die Fahrgäste sitzen weiterhin dicht beieinander.           
 In den Geschäften kann ich nicht wirklich einen Unterschied zum normalen Alltag feststellen. Vielleicht sind einige Menschen weniger in der Stadt unterwegs? – In den Nachrichten klingt alles drastischer. Wie ich das wahrnehme. Die vielen Toten in Italien habe ich natürlich mitbekommen. Dennoch, ich bekomme jedoch auch nichts von gesperrten Grenzen und Menschen in Quarantänen mit. – Das fühlt sich relativ weit weg an.

Ich hoffe, ich nutze die Zeit, in der, der Sport und andere Hobbies zurückstecken müssen. Vielleicht kann ich unter dem Motto: „Aloha Corona“, die Tage nutzen, den Menschen die mir am Herzen liegen (und mir) mehr Gutes zu tun? – Wie genau das Aussehen wird? – hm?!
Vielleicht um wenigstens etwas positives aus der Lage zu ziehen. Sofern das überhaupt möglich ist?


Ich bin gestern Abend, erstmals, gefühlt seit Jahren, einfach wild durch das Internet gesurft. Huiiiiiiiii! Das kann sogar Spaß machen. Dabei fand ich neben hunderten von niedlichen Katzenvideos, die sterben wohl nie aus`?
U.a. auch den Ray Charles Song: „Halleluja I Love her so“, ein Ohrwurm, der mich nicht nur gerade, sondern sicher wieder tagelang begleiten wird.

 

16.3.20 05:42

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