„Austausch“

*Im Hintergrund läuft von Kenny Rogers „The Gambler“*

3 Uhr 25! – Gestern - Abend bis tief in die Nacht hinein - war mal wieder ein ausführliches Gespräch mit Stat1 fällig. Deshalb ist es auch verzeihbar, dass ich kurz vor 3 Uhr 30 noch nicht im Bett liege und Seelig vor mich hinschlummere. Das Gespräch über Privatleben und natürlich wie immer über viel, viel Sport, Filme, Serien und manch liebenswerten Kleinkram war Goldwert. Den Kerle nach über einem halben Jahrzehnt immer noch 100%tig auf meiner Seite zu wissen fühlt sich nach wie vor großartig an.

Weiterhin stehe ich mehrmals täglich mit Blümchen in Kontakt.
Mit der ich mich weniger über Sport austausche, dafür mehr über Leben und Gewohnheiten. Ich mag es sehr in ihre Welt hineinzuschauen. Ich hoffe, ihr geht’s umgekehrt ähnlich. – Ein fließender Gedankenaustausch!?!

In meiner Onlinecommunity verfallen wir derzeit in eine fast dauerhafte Freundschaftliche Neckerei und Blödelei. – Was einen ganz eigenen Charme entfaltet. … auf Dauer müssen wir das wahrscheinlich Alle wieder etwas zurückfahren? Denn nur Blödelei ist wohl auf Dauer selbst für eine Chat-Community zu wenig? – Wobei ich heute Abend verwundert festgestellt habe, dass viele von diesen Usern - unglaublich gut - untereinander vernetzt sind.

Was mich heute durch den laufenden Donnerstag tragen soll, dass ich Endlich den Mut aufbringe einige Freundschaftsleichen auszumustern! – Das schiebe ich schon viel zu lange auf.
Es gibt Menschen von denen habe ich seit Jahren nichts gehört.
Jup, ich hätte mich auch melden können?! Bei einigen habe ich das gemacht, kam trotzdem nichts zurück.
Mit anderen möchte ich einfach nicht mehr befreundet sein.
Zu einer Freundschaft - oder das was ich darunter verstehe - wie einer Partnerschaft gehören für mich immer (mindestens) 2 Personen, die das auch von Herzen möchten.

 

Ich merkte, dass mir ein klarer Tagesablauf fehlt.
Weil so richtig wach war ich den gesamten Tag nicht. Über Mittag sehnte ich mich ein wenig nach Schlaf. Denn ich mit mehreren Halbstundenschläfchen nachholte. Teilweise - auch wenn ich einige Bildchen zwischendurch bearbeitete - war das nichts. Das war insgesamt nur halbherzig, das Potential und die Möglichkeiten des freien Tages ausgelebt.

Ich habe „Jerks“ weiter geschaut. Ich habe an dieser Serie mit teilweisen bösen Handlungssträngen endgültig gefallen gefunden. Ich weiß, noch wie sie im linearen TV ausgestrahlt wurde, war sie schneller weg, wie sie auf dem Bildschirm - nachdem umschalten - erscheinen konnte.


Vivre, aimer, ressentir et être autorisé à penser est merveilleux!

26.3.20 04:58

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