„April-Donnerstag“

Mir war das viel zu viel Sonne! – Darüber hinaus ein richtig guter Aprildonnerstag im Jahre 2020. 

Ansonsten den Alltag vor der Nase und seltsamerweise immer mal wieder die Olympischen Spiele zwischendurch im Kopf!
Die werden mir in diesem Kalenderjahr als das TV-Ereignis sicher fehlen. Ich verbinde - trotz dem ganzen Gemauschel drumherum – ausschließlich positives damit.

Gerade freue ich mich darüber mit K. am Smartphone zu schnattern.
Das heißt natürlich per Textnachrichten. Weil ich ja, nach wie vor, das private telefonieren aus tiefster Seele & Herzen verabscheue.
Gerade - vor wenigen Minuten - hatten wir uns darüber ausgetauscht, ob Lila eine passende Farbe für ein Schlafzimmer seien? Oder was der Beste Pizzabelag ist?
Gut, wenn man Freunde hat, mit denen man sich unter anderem über solche dringenden Menschheitsfragen austauschen kann. Das selbst nach 22 Uhr an einem normalen Donnerstagabend.
Manchmal ist das Leben an sich schon ernst genug.
Dann sind solch kleine heiteren Dialoge eine besonders willkommene Abwechslung.

 

Meine Konzentration hat sich in den vergangenen Wochen verbessert.
Ich merke es bei Gesprächen und beim Zuhören. Das ich im Nachhinein wieder (mehr) fähig bin Inhalte korrekt aufzunehmen und wiederzugeben. Auch das Blogschreiben macht fühlbar Fortschritte.
Weil ich langsam mit den Einträgen dahin komme, wo ich hinwill, dass sie mich ungebremst spiegeln mit meinen Macken. Mit den guten und sicher auch dem ein oder anderen nicht ganz so netten Charakterzug.
Denn ich natürlich auch versuchen möchte auslöschen.
Der Blog dient mir immer mehr als Reflexionsfläche!

 
Meine Gedanken wirken (für mich) runder wie noch vor Jahresfrist.
Nur bei abgesetzten Kommentaren muss ich langsamer machen. Das geschriebene sorgfältiger kontrollieren. Da wimmelts von Wort-Wiederholungen, die zahlreicher sind, wie die Ausstrahlungszeiten von „Dinner for One“ zu Sylvester.


Gestern, war ich am Autoreifen schruppen.
Wie ich solche arbeiten (nicht) liebe ist ja bekannt.
Viel mehr - wie das saubermachen, draußen - nervte mich, das anschließende wieder nötige einlagern - der Autoreifen - im Keller. Schmutzige Hände sind mir ein Kraus. – Ich hätte ja Handschuhe anziehen können … hätte … hätte.
In diesem Leben werde ich kein Interesse und Talent mehr dafür entwickeln können: Zu Malen, zu Basteln und etwas mit meinen Händen und Werkzeugen herzustellen.
Dafür gibt’s ja meine Familie, Freunde, Bekanntschaften und gefühlt der Rest der Welt, die das alle samt mit einer für mich unverständlichen Begeisterung tun.

Während ich den Blog verfasse, läuft nun: „Freude schöner Götterfunken“
;über den Kopfhörer; ein herausragendes Stück! – So mächtig, so einverleibend! Beim schreiben irgendwie Ideenfördernd!
Ich habe lange keine Klassik mehr gehört. Nicht, dass ich mich auch nur Ansatzweise damit auskennen würde, vieles gefällt mir eben doch.
„Alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt …“ – Wenn das keine wundervollen Zeilen sind, weiß ich´s nicht. … Poeten-Pop
😊


Zu meiner Freude, ist mein Buch angekommen. So viel schneller wie gedacht! Zweifel waren eben doch da, ob ich bei der 1. Bestellung alles lückenlos ausgefüllt und richtig gemacht hatte?
Das Lesen macht mir glücklicherweise kein „Panikherz“!

16.4.20 23:31

Letzte Einträge: „Glück aus den Achselhöhlen“, „Typisch Horst“, "Regenschauerkapitel", "Gedankenfrisch am Küchentisch", „Hasenflugs phantastische Mietgedanken“

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" / Website (17.4.20 17:51)
Nun musste ich Schmunzeln beim Gedanken, dich mal zu einem Schnellkurs einzuladen: Wie mache ich mir bei Gartenarbeit oder Zementieren die Hände so richtig dreckig ...


"Rex-Mama" (17.4.20 17:52)
PS: Du siehst, anderen passiert das Böckeschießen in den Kommentaren auch.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen
Werbung