„Über ängstliche Hundeblog-Leser die Truck Stop hören“

Ich würde behaupten, dass am Samstag wieder deutliche weniger Atemschutzmasken - wie tags zuvor zu sehen - waren.
Aber kann das wirklich sein? – Zumal mir Freunde aus anderen Bundesländern ein ganz anderes Verhalten schildern?


Ich lerne eine Menge durchs Bloglesen dazu.
Muss gleichwohl eingestehen, das Lesen - von mehreren Blogs am Stück - fange ich allerdings allmählich erst an zu verinnerlichen.
Bisher hieß es, vorwiegend: Einloggen, kopieren, speichern, ausloggen.

In den letzten Tagen lernte ich, besonders beim regelmäßigen Bloglesen über Hunde (mit Namen Rex) dazu. Was auch ein wenig grotesk ist. Bin und war ich doch - mit wenigen gemochten Ausnahmen - stets jemand, der gerne bei größeren Hunden auf sicherer Distanz bleibt.

Ich bilde mir ja ein, dass das damit zusammenhängt, das ich von dem riesigen schwarzen Hund – eines Bekannten – im Grundschulalter gestellt worden bin.
Ob das jedoch wirklich passiert ist, nicht einfach (m)einer Phantasiewelt entspringt, vermag ich beim besten Willen nicht mehr korrekt wiederzugeben?

Ich hätte wahrscheinlich auch heutzutage kein Konzept, wenn ein großer Hund mit gefletschten Zähnen vor mir unerwartet auftauchen würde?
Vielleicht würde ich den Hund anschreien, vielleicht mich versuchen großzumachen, wegrennen oder mich langsam von ihm wegdrehen, vielleicht totstellen, das wahrscheinlichste ist allerdings das ich zur Salzsäule erstarren würde?

Diese erwähnten Gedanken machten sich in mir breit, nachdem ich zufällig las das ein dreijähriges Kind vor wenigen Tagen von einem Hund ins Gesicht gebissen wurde.
Wobei ich glaube, wenn der Hund nicht krank war – es wahrscheinlich am Halter liegt? Man wohl kein kleines Kind mit einem Vierbeiner alleine lässt?!

Deshalb umso wichtiger „Rex-Mama“ dass es Blogs wie deine gibt!
Die Menschen wie mir aufzeigen das Hunde durchaus Facettenreiche, lebensfrohe aber alles andere als bösartige Tiere sind. – Mich beruhigt das sehr!


Ich bin in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einem „Truck Stop“ - Medley hängengeblieben.
Dabei erinnert, dass ich in der Kinder- Jugendzeit ungefähr an einem halben Dutzend Hits erwähnter Band großen Spaß hatte.

; Ausgelöst zuerst durch Papa, der eine Musikkassette hatte, wo der Hit: „Der wilde, wilde Western“ zu hören war. Zum anderen durch meinen Bruder, der mehrere CDs von „Truck Stop“ in seinem Regalen hatte.:

… und in der Nacht lauschte ich erneut mit Wonne diesen Deutschen-Country-Songs.

26.4.20 16:03

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" / Website (26.4.20 17:13)
Es freut mich ungemein, mein Lieber, wenn ich sehe, dass ich tatsächlich etwas bewegen kann, und ja, Hunde sind wirklich keine bösen Bestien, die - völlig hohl in der Birne - nur darauf warten zuzubeißen.
Das mit der Salzsäule ist tatsächlich die beste Idee, einfach totstellen und dem Tier auf keinen Fall in die Augen schauen, damit es sich nicht provoziert fühlt.
Das mit den kleinen Kindern sehe ich wie du. Als ich damals Püppi bekam, waren die beiden meiner Schwester noch sehr klein und ich bläute ihnen gleich ein, sich niemals dem Hund von hinten plötzlich zu nähern, und niemals hätte ich sie mit Püppi alleine in einem Raum gelassen, obwohl sie ja wirklich ein ganz liebes Lämmchen war.
Dieses Lämmchen konnte ich damals noch nicht so gut einschätzen wie später und die Kinder waren absolut hundeunerfahren, von daher war Vorsicht einfach besser.
Ich wünsche dir einen wunderbaren Sonntagabend!

LG von der "Rexmama"

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