„Hellwach: Von Hochzeiten und Musikkrach

Ich bin hellwach! 2 Uhr 8.
Gerade aus dem Bett gehüpft. Weiß nicht so recht was ich NUN treiben soll?
Ja, K. ich weiß was du denkst: „Schlafen sollst“! 
 
Was mir leider erst jetzt aufgefallen ist, gestern war der 5.5.2020.
Bestimmt mochten gestern tausende Paare heiraten und
Feiern mit ihren Freunden? Was wohl nicht möglich war?
Mir tut das schrecklich leid. Da freut man sich auf den Tag! Wahrscheinlich monatelang geplant? … und dann kommt die böse Ex in Gestalt von Corona anmarschiert und sabotiert diesen Tag. – Grausig.

Nicht verzagen. Wie dem auch sei, dieser Phantastische Tag wird nachgeholt und dann aufgrund der Entbehrungen doppeltschön!   


Ich wurde auf das Lied „Herzbewohner“ von Kerstin Ott aufmerksam gemacht.
Ein wenig bin ich verwundert, wie das Liedchen mit seiner Melodie und Text in mich eingedrungen ist. Ich mag es ungemein.– Ich konnte es nicht verhindern, ich hatte mich ausführlich gewehrt. Jedoch Umsonst.

Das Video zu dem Song „Herzbewohner“ hat mich in Kombination mit dem Song ebenso berührt.
Frau findet einen verletzten Hund. Verarztet das Tier. Spielt und unternimmt Ausflüge mit ihm.
Irgendwann muss Frauchen wieder arbeiten. Sperrt den Hund auf dem Grundstück ein. Sie radelt davon. Hund findet – selbstverständlich - ein Schlupfloch und rast natürlich seiner Herrin nach. Die ist jedoch bereits mit dem Zug unterwegs. Der Treue Begleiter wartet brav am Fahrradständer des Bahnhofes. Frau kommt zurück, freut sich über den wartenden Vierpfoter.
Bei der Rückkehr - von einem schönen Ausflug – wird Frauchen angefahren. Wird Tot oder verletzt - unter wachsamen Hundeaugen - zum Krankenwagen abtransportiert?
Der Hund sucht Anfangs vergebens Tag für Tag für Tag den Bahnhof nach der Frau ab.
Mittlerweile schneit es sogar. Da – wunderbar! - tatsächlich, Frauchen kommt auf Krücken – noch sichtlich vom Unfall angeschlagen - an den Platz wo sich das Tier auch gerade zufällig aufhält.  
Die Wiedersehensfreude ist natürlich riesig zwischen der Frau und ihrem treuen Hundi.

Wie dem auch sei, mir hat´s sowohl visuell wie akustisch Spaß gemacht.

Das gäbe mit etwas aufgeblähter Geschichte einen bestimmt tollen Weihnachtsfilm?!

6.5.20 02:55

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" / Website (6.5.20 06:26)
Dreimal darfst du raten, wer sich dieses Lied nun natürlich sofort anhörte.
Ob sie vorher "Hachiko" gesehen hatte? ;-)

Auf jeden Fall führte es dazu, dass ich mal wieder von einer warmen Gefühlswelle gegenüber Rex erfasst wurde und ich hoffe, ich darf das gleich mal bei meinem nächsten Eintrag aufgreifen ...

Hab einen feinen Tag!

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