„Heldenwelten“

Der Amerikaner Shad Gaspard war mit seiner Familie - zu einem Badeausflug - am Strand von Venice Beach unterwegs. Shad Gaspard und sein 10-jahriger Sohn schwammen vergnügt im Wasser.
Bis sie von einer starken Strömung ins Meer gezogen wurde. Sofort waren Helfer zur Stelle um Vater und Sohn zu retten. Shad wies daraufhin, unbedingt zuerst sich um seinen Sohn zu kümmern.

Just in dem Moment wurde er von mehreren Wellen erfasst und unter Wasser gedrückt. Während der Sohn aus den Fluten gerettet werden konnte, war Shad Gaspard unauffindbar.

Der Ehefrau von Shad Gaspard blieb nichts anderes übrig als die Tragödie von Land aus zu beobbachten.
Man suchte die komplette Küste mit Booten und Helikoptern ab. Leider konnte Shad einige Stunden später nur noch Tot geborgen werden.

Da will man erzählen, es gibt keine Helden mehr?
Sowohl Shad Gaspard, der auf seinen Sohn verwies, wie auch die Retter haben heldenhaft agiert.

Die stehen in diesem Blog - nur Stellvertretend - für ganz viele Menschen, die jeden Tag für andere sich einsetzen und ihr Bestes geben.



Etwas überrascht war ich, wie ich einen Blog – den ich seit einigen Wochen regelmäßig lese und auch gerne kommentiere – nicht mehr aufrufen konnte. Da er seit Dienstagabend Passwortgeschützt ist.
Ich hoffe, es geht dir liebe Blogschreiberin gut und es gibt (schon) bald ein wiederlesen?

 

 

Wenn auch Zeitversetzt, sah ich mit Vater den „German Classico“ zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (0:1).
Wie immer ein starkes Erlebnis. … und doch fand der eigentliche Classico zwischen Vater und mir auf der elterlichen Wohnzimmercouch statt.
Unsere kleine Wortscharmützel, die manchmal etwas zu zynisch sind, bedeuten mir unglaublich viel.  
Ich würde behaupten, dass ich diese Abende bei Live-Sport im TV und voller Heimeliger Atmosphäre und Geborgenheit so richtig, richtig erst in Jahren schätzen werde können.
Bis dahin gibt’s allerdings hoffentlich noch unzählige davon.

Einen großen Dank an meine liebe Mama.
Die mich mit Kotelett, Kartoffeln und frischem Spargel nicht verhungern ließ. Mir zum Dessert leckerste Erdbeeren mit Sahne servierte.

 

Ich wünsche allen die sich die Mühe gemacht habe „mein Geschreibsel“ zu lesen eine wunderschöne Wochenmitte!

27.5.20 00:44

Letzte Einträge: „Mobilphone-Krampf-Kampf“, "Alltagsbewältigung", "So wie Romeo und Rumänia", „Glück aus den Achselhöhlen“, „Typisch Horst“

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" (27.5.20 06:21)
Von Shad hatte ich bis zu seinem Tod noch nie gehört und daran sieht man mal wieder, welch gewaltige Kraft das Meer hat, wenn nicht einmal ein so starker Mann gegen die Strömung anschwimmen kann.
Möge er in Frieden ruhen, einfach nur traurig, das Ganze.
Das Essen bei deiner Mama hätte mir sicher auch gut geschmeckt, aber ich war ja leider nicht eingeladen, seuuufz ... ;-)
Und was diese "Blogschreiberin" angeht, keine Sorge, ich denke, es wird bald wieder etwas von ihr zu lesen geben. :-)

Hab einen ganz feinen Tag und liebe "Wir-lesen-uns-Grüße" von der

"Rex-Mama"

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen
Werbung