„Hasenflugs phantastische Mietgedanken“

Aus dem Bett gerollt.
Hellwach sein, morgens, wenn ich schlafen sollten, darin bin ich richtig, richtig gut!
Manchmal am fortgeschrittenen Tag noch müder zu sein, bestimmt sogar noch besser? … und doch erledige ich immer einigermaßen kess, sämtlichen arbeiten und stress.
Wenn ich dafür auch hin und wieder mit Wachheit, Kreativität und dem durch Müdigkeit bedingten Verlust von „Weg-sein-wollen“ bezahlen muss. Mich dann Zuhause einzuigeln, ist Genuss und hin und wieder zugegeben Frust. Weil ich(natürlich) weiß mir entgeht „da draußen“ ein wenig mehr Leben wie es sollte. Grotesk, ich bin dennoch zufrieden!?!

 

Ein Zeitungsartikel über „die Geschwister Hasenflug“ hat mir phantastische Gedanken in den Kopf gezaubert.
Die Geschwister Hasenflug hatten so manche Erzählung zu der Grimmmärchensammlung beigesteuert.
Wobei die Geschichte der Hasenflugs, mit der gefühlskalten wie herrischen Großmutter, der außerordentlich an Menschen, Sprachen und Literatur interessierten Mutter und deren Töchtern, die sich allesamt zu großartigen Erzählerinnen entwickelten, selbst wie ein Märchen anfühlt.                     

Das ist ein Stoff wie fürs Kino gemacht!

Wenn ich mich für eine Erzählung entscheiden müsste, dass mein Lieblingsmärchen ist? - Dann sicher immer wieder für „König Drosselbart“.


In einer Mietwohnung leben, könnte mir das Spaß machen?
Mit den richtigen plauderfreudigen Mitmietern – die mir nur bei Bedarf auf die Pelle rücken - bestimmt.
Obwohl ich lieber Fragestellen, wie jeder andere Mensch den ich kenne, bin ich doch ein Mensch der seinen Freiraum braucht.
Aber das Glück müsste man dann erst einmal haben!
Wenn, dann könnte ich mir auch das supergut vorstellen.
Ich male mir dies wahrscheinlich jedoch zu rosarot aus?
Weil lärm Tags und nachts, Geräusche die einen aus dem Schlaf reißen und Gespräche und Taten von denen man kein Zeuge werden möchte, gehören sehr wahrscheinlich auch dazu?
Mieter auf Probe, so für einige Monate, das wäre vielleicht ein Modell das ich mir vorstellen könnte.


Letzter gefühlter und festgehaltener Gedanke für diesen Blog:

„Ein Mensch zu entdecken und zu mögen ist eine unglaubliche Sache“

 

 

„Guten Morgen! – Wer immer ihr auch seid!?“

8.9.20 04:32

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" / Website (8.9.20 06:30)
Oh, dann hast du also auch ein eigenes Haus?
Ich finde, das ist schon sehr viel wert - erstens ist da das beruhigende Gefühl, sich selbst etwas erschaffen zu haben, dann natürlich auch die Unabhängigkeit bei allen Entscheidungen und der Geräuschpegel der Nachbarn, den man vor allem bei einem freistehenden Haus nicht ertragen muss. Im Gegenzug kann man selber waschen und duschen, wann immer man mag, und keinen juckt es, wenn einem mal nach lauter Musik ist.
Die Kehrseite ist natürlich, dass man für Reparaturen und Pflege des Anwesens selbst verantwortlich ist, wovon ich ja wahrlich ein Liedchen singen kann.
Aber ... immerhin kann ich es singen, so laut ich mag, und nein, ich würde auch nie wieder zur Miete wohnen wollen, wenn es sich nur irgendwie vermeiden lässt.
Gibt es denn einen konkreten Anlass für diese Gedanken?

Liebe "Einen-fröhlichen-Tag-wünsche-Grüße von der

"Rex-Mama"


(8.9.20 22:44)
Mh besetze Haus gilt sicher nicht zum eigentum, so habe ich wohl nur Erfahrung als Mieter einer Wohnung, ausgenommen die Zeit in meinem Wohnwagen.
Aber diese, ich sag mal, Störfaktor en, die du aufzaehlst, hab ich nie so empfunden mit mitmietern, entweder hab ich immer viel Glück gehabt oder im Vorfeld gut ausgesucht. Wünsche einen guten abend und später angenehme Nacht Ruhe

Findemich

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